Melotron

Es ist vorbei

Melotron
Sanft durchdringt uns die Dunkelheit, wir lassen uns fallen und vergessen die Zeit
Zart berührt von der Ewigkeit, alles scheint so unendlich weit

Es gibt nichts, daß jetzt noch fehlt

Wir sind frei

Warum hab' ich dir das angetan, eigentlich solltest du es nie erfahren
Warum konnte ich nicht vernünftig sein, ich fühle mich so unendlich klein

Es gibt nichts, daß jetzt noch zählt

Es ist vorbei

Kalt umschlingt mich die Dunkelheit, bin verloren in der Einsamkeit

Es gibt nichts, daß jetzt noch zählt

Es ist vorbei

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