Nocte obducta

Obsidian zu pechstein

Nocte obducta
Wieder saß ich an der grauen Flut im späten Wintersand
Lauschte wieder den verstummten Stimmen aus den Tiefen
In einem Land, das nichts mehr als das Zerrbild eines Traumes war
Und blickte auf den Tag zurück, da sie mich erstmals riefen

Eure elitären Hirne haben euren Geist verstoßen
Eure schwachen, scharfen Zungen haben euch den Hals zerschnitten
Und als ihr im Zeichen eines Aufbruchs zu den Waffen riefet
Seid ihr nur wie eure Feine sabbernd mit dem Wind geritten

Obsidian zu Pechstein
Ihr habt den Glanz verloren
Ihr habt das Kind ertränkt
Das ihr geboren
Obsidian zu Pechstein
Ihr habt euch selbst verloren
In einem Possenspiel
In großen Worten

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