Cryogenic

Der mond

Cryogenic
Der mond erhebt sich aus seinem schlaf
Und setzt sich herrschend über das dunkel
Gehe nicht, leuchte mir
Den weg vom dunkel ins licht,
Öffne dich, allein nur mir
Und vergib mir, denn ich wußte nicht
Öffne uns, o toth, das tor.
Und zeige uns den gral, die lösung.
Befreie!

Schweigend vollendet der mond seine bewegung,
Das war lieblich in der luft,
Wer den willen hat, wird sein ziel erreichen,
Wer es will, wird es schaffen,
Durch mich und den engel meines herrn.
Siehe, das löwenkind es schwimmt!

Und der mond, er dreht sich!

Begleite mich auf meinem weg bis in den tod,
Denn nur deine macht
Gibt mir die kraft zu glauben,
Zu sehen, zu verstehen,
Was manch einem auf ewig verschlossen bleibt.

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